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Der …
Zuerst: Was Selbstsabotage eigentlich ist
Selbstsabotage bedeutet, dass du systematisch gegen deine eigenen Ziele arbeitest — meist ohne es zu merken, und am stärksten genau dort, wo es gut zu werden droht. Es ist nicht Faulheit und nicht fehlende Disziplin. Im Gegenteil: Sie trifft fast nie die Menschen, die wenig wollen. Sie trifft die, die viel in sich tragen.
Und sie bleibt selten auf einen Bereich beschränkt. Bei dem einen zeigt sie sich im Beruf, bei der anderen in der Beziehung, beim nächsten in der Gesundheit — Vorsätze zu Sport, Ernährung, Ruhe, die nie umgesetzt werden — oder in Freundschaften und Sichtbarkeit. Unterschiedliche Oberflächen, derselbe Mechanismus.
Lange galt das als Charakterschwäche. Diese Sicht ist überholt. Die Verhaltens- und Neurowissenschaft hat das Bild umgedreht: Selbstsabotage ist kein Defekt, sondern ein erlerntes Schutzmuster. Drei Erkenntnisstränge sind zentral. Die „erlernte Hilflosigkeit" (ursprünglich 1960er, 2016 revidiert): Passivität ist der Ausgangszustand, aktive Wirksamkeit muss das Gehirn erst lernen. Die „laterale Habenula" (seit etwa 2007 erforscht): eine kleine Hirnstruktur, die Handlungsimpulse hemmt, bevor sie starten. Und die „Gedächtnis-Rekonsolidierung": emotionale Erinnerungen sind nicht in Stein gemeißelt, sondern unter bestimmten Bedingungen überschreibbar. Das heißt: Was gelernt wurde, lässt sich umlernen.
Zu diesem Test: Dieser Scan ist keine klinische Diagnose. Er ordnet deine Antworten den sechs Sabotage-Mustern zu, die sich in der Arbeit mit hunderten Klienten konsistent zeigen — und zeigt dir, in welchem Lebensbereich es bei dir am stärksten greift. Zweck: dein Muster sichtbar und benennbar machen. Was einen Namen hat, lässt sich bearbeiten.
Die sechs Typen im Überblick
- Der Aufschieber — schiebt die entscheidende Sache auf und verliert sich in Nebensächlichem.
- Der Perfektionist — wird nie ganz fertig und bringt es nie raus.
- Der Ideenspringer — startet begeistert und springt zur nächsten Idee, bevor eine reift.
- Der Zweifler — fängt an und kippt in Lethargie und Selbstzweifel.
- Die Obergrenze — kommt voran und holt sich danach wieder zurück; Erfolg hält nie.
- Der Selbstwert-Schützer — traut sich an vieles gar nicht erst heran und bleibt klein.
Dein Ergebnis:
Dein Weg: Der Umsetzungs-Code
Denn weil dieses Muster gecodet ist, kann es auch wieder umgeschrieben werden — recoded.
Genau dafür habe ich eigens ein Programm entwickelt: den Umsetzungs-Code.
Der Umsetzungs-Code hat ein einfaches Ziel: Ich helfe dir in den nächsten 12 Wochen, deinen Code umzuschreiben. Du wirst danach in der Lage sein, das zu tun, was du dir vornimmst — ob im Beruf, in deiner Gesundheit, in deinen Beziehungen — ohne dich vorher auszubremsen. Nicht weil du eine neue Technik gelernt hast oder dich mehr zusammenreißt, sondern weil du auf einem neuen Code läufst.
Der Ablauf in drei Schritten: DETECT → DEBUG → RECODE.
DETECT — das Muster sichtbar machen. Vor der ersten Sitzung bekommst du einen Fragebogen und Vorbereitungsvideos, die erklären, wie Selbstsabotage neurobiologisch funktioniert. In der 2-stündigen Eröffnung kartieren wir präzise: Wo setzt das Muster ein? Welches Körpersignal kommt direkt davor? Wann wurde es installiert — und welchen Sinn hatte es damals?
DEBUG — den Ursprung auflösen. In den folgenden Sitzungen arbeiten wir auf der Ebene, auf der das Muster sitzt. Über klinische Hypnose und psychosensorische Techniken lösen wir die emotionale Ladung dahinter. Die Verknüpfung „entscheidende Handlung = Gefahr" verliert ihre Wirkung. Was früher Schutz war, muss es heute nicht mehr sein.
RECODE — das Neue verankern. Neue Reaktion statt altem Reflex. Dazu Selbsthypnose, Trance-Audios aus deinen Sitzungen und reale Test-Situationen, bis das Neue im Alltag stabil ist.
Was du konkret bekommst
- Aufnahme- & Ziele-Bogen, gemeinsam besprochen
- Eine 2-stündige Intensiv-Eröffnung — präzise Kartierung deines Musters
- 6 weitere 1:1-Sitzungen à 60 Minuten — Debugging, Neuprogrammierung, Stabilisierung
- Kurz-Telefonate bei Bedarf + WhatsApp-Support über den gesamten Zeitraum
- Erklärvideos rund um Selbstsabotage, Hypnose und Umsetzung
- Persönliche Trance-Audios aus deinen Sitzungen, professionell mit Musik hinterlegt
- Training psychosensorischer Techniken + Selbsthypnose für den Eigengebrauch
Gesamtdauer: circa 12 Wochen. Kein Heilversprechen, keine Garantie für spezifische Ergebnisse — deine Ergebnisse hängen von deiner Mitarbeit ab.
Was Klienten sagen
★★★★★
Seitdem bin ich zum Umsetzungs-Guru geworden, finde kaum noch Ausreden, sondern mache einfach.
— Elisa R. (Google)
★★★★★
Meine Skepsis hatte ich gleich im ersten Gespräch beiseitegelegt. Es ist verrückt, was möglich ist.
— Jasper D. (ProvenExpert)
★★★★★
Überraschend effektiv, auch wenn man denkt, alles sei gut.
— Markus T. (ProvenExpert)
4,95★ aus 190+ Bewertungen auf Google und ProvenExpert.
Das funktioniert nur, wenn du es wirklich willst und die Verantwortung für deine Veränderung übernimmst. Hypnose und Coaching sind keine „Magie" — sie sind Werkzeuge. Die „Magie", wenn man so will, bist du: deine ehrliche Absicht, dich zu verändern. Ich begleite dich Schritt für Schritt. Gehen musst du selbst.
Wie Buddha schon sagte: „Ich zeige dir die richtige Tür — hindurchgehen musst du selbst."
Geeignet, wenn du …
- etwas verändern willst, das sich seit Langem nicht ändert — egal in welchem Lebensbereich
- verstanden hast, dass das kein Disziplinproblem ist
- Ergebnisse willst, keine Insights
- bereit bist, über 12 Wochen aktiv mitzuarbeiten
Nicht geeignet, wenn du …
- ein neues To-do-System suchst (das ist nicht das Problem)
- eine schnelle Lösung ohne eigene Mitarbeit erwartest
- in einer akuten psychischen Krise bist (da gehören andere Maßnahmen zuerst hin)
Dein Ergebnis inkl. Der Umsetzungs-Code kommt auch per Mail — zum Nachlesen in Ruhe.
Was im Gespräch passiert
30 Minuten. Wir schauen gemeinsam: Ist der Umsetzungs-Code das Richtige für dich? Was ist dein spezifisches Muster? Wann würden wir starten? Kein Verkaufsgespräch, kein Druck — nur Klarheit. Ich sage dir ehrlich, wenn es nicht passt.
Bis ganz bald, Alptekin
Häufige Fragen
Ich habe schon viel versucht — Methoden, Coaching, gute Vorsätze. Was ist hier anders?
Die arbeiten am bewussten Verhalten. Der Umsetzungs-Code arbeitet auf der Ebene, die das Verhalten steuert. Läuft das Muster noch, setzt es sich früher oder später gegen jede Methode durch.
Ich bin eigentlich motiviert. Trotzdem für mich?
Gerade dann. Selbstsabotage trifft nicht die Unmotivierten — sie trifft die, die viel wollen und sich trotzdem im Weg stehen.
Muss ich an Hypnose glauben?
Nein. Offenheit reicht. Die Wirksamkeit bei Verhaltensmustern ist wissenschaftlich belegt — unter anderem durch die Forschung von David Spiegel in Stanford.
Was, wenn ich in alte Muster zurückfalle?
Das gehört zum Prozess — Information, keine Niederlage. Dafür hast du WhatsApp-Zugang zu mir.